Adlatus, Pepper und Co.: Robotertechnik im Einsatz

Die tägliche Flächenreinigung der öffentlichen Bereiche der Asklepios Klinik Barmbek in Hamburg übernimmt seit Ende letzten Jahres der Reinigungsroboter „Adlatus“. Mit Erfolg: Er bekommt noch vier weitere autonom fahrende Kollegen, die künftig an anderen Klinikstandorten von Asklepios eingesetzt werden sollen.

Die Aufmerksamkeit der Menschen ist ihm sicher: Wenn Adlatus (zu Deutsch: Gehilfe) im Foyer der Asklepios-Klinik Barmbek seine Runden zieht, bleiben Besucher erstaunt stehen, das knapp einen Kubikmeter große Gefährt wird bestaunt, fotografiert oder gefilmt. Und Wagemutige stellen sich ihm auch schon mal in den Weg, um zu testen, ob er dann stehen bleibt. „Mit dem Einsatz der Service-Roboter erwarten wir eine Steigerung der Reinigungsqualität, denn unsere Mitarbeiter im Reinigungsdienst werden von der Reinigung großer Flächen und monotoner Arbeit entlastet und haben dafür mehr Zeit, um sich um Details zu kümmern“, sagt Kai Hankeln, Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung der Asklepios Kliniken.

An 365 Tagen im Jahr reinigen mehr als 700 Mitarbeiter die Häuser des Hamburger Klinikverbundes. Zusammengerechnet verfügen alle Asklepios Kliniken der Hansestadt über eine Grundfläche von rund 499.000 Quadratmetern, das entspricht der Größe von elf Fußballfeldern.

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Klares Votum für die Eigenreinigung

Die Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie (NRD) ist ein Sozialunternehmen mit einem vielfältigen Angebot für Menschen mit Behinderung. An rund 50 Standorten werden täglich rund 87.000 qm gereinigt – und alles in Eigenregie. Die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) bringt neue Aufgaben und Herausforderungen für die Abteilung Reinigungsservice.

Die Abteilung Reinigungsservice der Nieder-Ramstädter Diakonie umfasst insgesamt 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie wird von der Hauswirtschaftlichen Betriebsleiterin Andrea Delp geleitet und ist direkt dem Vorstand unterstellt. Das Leitungsteam besteht aus sechs Hauswirtschaftlichen Betriebsleiterinnen und zwei Hauswirtschafterinnen sowie einer Meisterin für Bäderbetriebe, die das Bewegungsbad der NRD verantwortet.

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Das Team für Schaben, Wanzen etc. sensibilisieren

Das Auftreten von Schadinsekten und anderen lästigen oder gesundheitsgefährdenden Tieren ist nicht unbedingt auf mangelhafte Hygiene zurückzuführen. Die Bekämpfung oder vorbeugende Maßnahmen sollte man am besten einem Profi überlassen. Qualifizierte Schädlingsbekämpfer wissen, mit welcher Methode sie welche Spezies möglichst effektiv bekämpfen können, ohne dabei Menschen zu gefährden.

Der Altenpflegerin fielen beim Duschen einer Bewohnerin hellrote Hautquaddeln mit blutigen Stichstellen auf. Ein Blick auf die Bettwäsche verriet, dass Bettwanzen ihre Spuren hinterlassen hatten. Die Heimleiterin und die Hygienebeauftragte konnten sich nicht erklären, warum sich trotz strengster Hygiene die lästigen Insekten eingenistet hatten.

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Expertenrat des Monats März: Raumbedarf in der Kita

Wie ermittle ich die passenden Raumgrößen für eine Küche (Frischküche), also inklusive Nebenräume, Lagerräume, Hauswirtschaftsräume etc., für die geplante Einrichtung einer Kindertagesstätte mit 150 Kindern? Gibt es da Vergleichszahlen für den Raumbedarf?

Antwort von Carola Reiner

Ja, es gibt ungefähre Erfahrungswerte, einmal, was die Quadratmeterzahl für Küchen allgemein betrifft und einmal, was die Ausstattung von Kita-Küchen betrifft. Hier für Sie ein paar Anhaltspunkte:

Allgemeine Zahlen für die Küchenplanung

Ungefährer Flächenbedarf, der je Tischgast und Mahlzeit zu veranschlagen ist: 1,5 bis 2 Quadratmeter beim Verpflegungssystem Mischküche. Etwa die Hälfte der gesamten Fläche ist pro Hauptmahlzeit im Produktionsbereich erforderlich. Je höher die Anzahl der Tischgäste, desto geringer ist der Flächenbedarf pro Mahlzeit.

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