Frage des Monats September 2014 – Wäsche lieber selbst waschen?

Ich arbeite in einer Behindertenwerkstatt als Bereichsleiter in der Hauswirtschaft. Unsere Berufswäsche aus der Hauswirtschaft und die Mopps gaben wir bis heute immer raus in einer Großwäscherei. Unser Geschäftsführer möchte dies gerne jetzt bei uns in der Werkstatt waschen lassen. Wie ich weiß, gibt es in der Altenhilfe Auflagen. Gibt es diese auch für Behindertenwerkstätten?

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Altenheim: Chemothermische Wäsche-Desinfektion

Wie im Artikel „Zwischen Normalität und Hygienesicherheit“ in rhw management 1/2013 detailliert ausgeführt wurde, muss vor der Wäscheversorgung in einer Risikoanalyse erfasst werden, welches Hygienerisiko bei dem jeweils gegebenen Kundenklientel gegeben ist. Die Gefährdung der Infektionsübertragung ist vor allem von der Immunstärke der Kunden abhängig.

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Zwischen Normalität und Hygienesicherheit

In erster Linie sind soziale Einrichtungen für die Menschen da, die sie brauchen. Diesen Auftrag dürfen sie auch nicht aus den Augen verlieren, wenn sie sich mit Maßnahmen zur Hygienesicherung beschäftigen. Leider lässt sich in den letzten Jahren in hauswirtschaftlichen Betrieben eine immer größere Verunsicherung darüber beobachten, welche Maßnahmen im Rahmen der Infektionsprävention rechtlich vorgeschrieben sind und welche nachgewiesen werden müssen.

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„Frau Maier vermisst 20 neue Unterhosen“

In Alten- und Pflegeheimen fällt Wäsche täglich bergeweise an. Oft wird diese Wäsche dann als „Fremdvergabe“ extern gewaschen – doch was heißt das eigentlich aus Sicht der Wäscherei? Wie sorgsam Wäschereien mit den Textilien umgehen können, die ihnen anvertraut worden sind, zeigt das Beispiel eines inhabergeführten Betriebs in Nordrhein-Westfalen.

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