A

AAA
Arbeitskreis Ausbildungsstätten für Altenpflege

www.aaa-deutschland.de

Der Arbeitskreis Ausbildungsstätten für Altenpflege (AAA) besteht seit 1986 als ein trägerübergreifender Zusammenschluss der Altenpflegeschulen in Deutschland.

AAL
Ambient Assisted Living

ABAKABA
Analytische Bewertung von Arbeitstätigkeiten nach Katz und Baitsch

www.katzundbaitsch.ch

von den Arbeits- und Organisationspsychologen Christian Katz und Christof Baitsch vor einigen Jahren entwickelte Methode zur Analyse und Bewertung von Arbeitstätigkeiten im Sinne einer gerechteren Entlohnung, gedacht als Alternative der verbreiteten Verfahren zur Arbeits- und Funktionsbewertung; sollte vor allem sozialen Berufen eine leistungsgerechtere Vergütung ermöglichen, indem zum Beispiel auch psychische Belastungen miteinbezogen wurden

AbfG
Abfallgesetz: seit 1996 zusammengelegt mit dem Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrW); umfasst neun Teile mit 64 Paragrafen und drei Anhängen

1. Allgemeine Vorschriften
2. Grundsätze und Pflichten der Erzeuger und Besitzer von Abfall sowie der Entsorgungsträger
3. Produktverantwortung
4. Planungsverantwortung
5. Absatzförderung
6. Informationspflichten
7. Überwachung
8. Betriebsorganisation, Beauftragter für Abfall und Erleichterungen für auditierte Unternehmensstandorte
9. Schlussbestimmungen

ABVP
Arbeitgeber- und Berufsverband Privater Pflege e. V.

www.abvp.de

Der ABVP vertritt bundesweit ausschließlich Unternehmen der ambulanten Alten- und Krankenpflege. Die Unternehmensstrukturen reichen dabei vom Kleinstbetrieb bis zum Großbetrieb, von Einzelunternehmungen bis zu Kapitalgesellschaften, bis hin zu teilstationären und stationären Einrichtungen.

ads
Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schwesternverbände und Pflegeorganisationen e.V.

www.ads-pflege.de

Die ads ist der Zusammenschluss von neun Schwesternverbänden und Berufsorganisationen, die Mitglied im Deutschen Caritasverband e.V. und im Diakonischen Werk der EKD sind. Sie setzt sich besonders für die christlichen und ethischen Werte in der professionellen Pflege ein und fördert die Aus-, Fort- und Weiterbildung.

AEDL
Aktivitäten und existenzielle Erfahrungen des Lebens

www.aedl.de

weitgefasstes, vom Kuratorium Deutsche Altershilfe bevorzugtes Pflegekonzept; bezieht Bedürfnisse und Aktivitäten und existenziellen Erfahrungen des Lebens mit in die Gestaltung der Pflege ein; Einordnung, ob Pflegebedarf besteht je nachdem, ob in den Bereichen Mobilität, Motorik, Körperhygiene, Ernährung und soziale Kommunikation kein, gelegentlicher, häufiger oder ständiger Hilfsbedarf besteht; zu den Aktivitäten und existenziellen Erfahrungen des Lebens gehören:

1. kommunizieren
2. sich bewegen
3. vitale Funktionen des Lebens aufrechterhalten
4. sich pflegen
5. essen und trinken
6. ausscheiden
7. sich kleiden
8. ruhen und schlafen
9. sich beschäftigen
10. sich als Mann oder Frau fühlen und verhalten
11. für eine sichere Umgebung sorgen
12. soziale Bereiche des Lebens sichern
13. mit existenziellen Erfahrungen des Lebens umgehen

AF
Abfülltemperatur

Afa
Abschreibung für Anlagen

beschreibt den Wertverlust der Anlagen und wird als Aufwendung in der Ermittlung des Unternehmensgewinns berücksichtigt

AFG
Alkoholfreie Getränke

AGG
Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz:

www.gesetze-im-internet.de

sieben Abschnitte mit 33 Paragrafen:

1. Allgemeiner Teil
2. Schutz der Beschäftigten vor Benachteiligung
3. Schutz vor Benachteiligung im Zivilrechtsverkehr
4. Rechtsschutz
5. Sonderregelungen für öffentlich-rechtliche Dienstverhältnisse
6. Antidiskriminierungsstelle
7. Schlussvorschriften

Abschnitt 2 gliedert sich weiter in vier Unterabschnitte:

1. Verbot der Benachteiligung
2. Organisationspflichten der Arbeitgeber
3. Rechte der Beschäftigten
4. Ergänzende Vorschriften

AGW
Arbeitsplatzgrenzwerte

geben die in einer bestimmten Zeit maximale Menge an Schadstoffen in der Luft am Arbeitsplatz an, akute oder chronische Schädigungen sind bei diesen Konzentrationen nicht zu erwarten; die Grenzwerte werden festgelegt vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales

AHV  
Außer-Haus-Verpflegung

Verpflegung außerhalb des Privathaushalts, zum Beispiel in Gemeinschaftsversorgungseinrichtungen oder Restaurants

AID  
Infodienst Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft

www.aid.de

Gründung 1950 im Zuge des Marshall-Plans; Aufgabe damals: die Not leidende Bevölkerung über gesunde Ernährung zu informieren und die landwirtschaftliche Produktion zu steigern; heute sammelt der Dienst Informationen über Ernährung, Landwirtschaft, Wirtschaft, Verbraucherschutz um sie auszuwerten, didaktisch aufzubereiten und den betroffenen Verbrauchern zur Verfügung zu stellen

a.i.s.e.

Internationaler Wasch-, Pflege- und Reinigungsmittelverband

AKE
Arbeitsgemeinschaft Klinische Ernährung

www.ake-nutrition.at

richtet sich an Gesundheitsexperten im Krankenhaus- und Pflegeheimbereich; Schwerpunkte: Ernährungsoptimierung, Ernährungstherapie, Mangelernährungsprophylaxe; Ziel: Anheben des

Standards der klinischen Ernährung

AMD
altersbedingte Makula-Degeneration

Zusammenfassender Begriff für eine Reihe von Erkrankungen, die die Makula lutea (Gelber Fleck) betreffen; durch die Schädigung sind Sehschärfe, Kontrastschärfe, Farbensehen, Anpassungsfähigkeit an wechselnde Lichtverhältnisse beeinträchtigt, außerdem kommt es zu

erhöhter Blendempfindlichkeit; altersbedingte Makula-Degeneration tritt definitionsgemäß erst nach dem 50. Lebensjahr auf; häufigster Erblindungsgrund bei Menschen über 55. Jahren

ArbSchG    
Arbeitsschutzgesetz

www.gesetze-im-internet.de

gegliedert in fünf Abschnitte mit 26 Paragrafen:

1. Allgemeine Vorschriften
2. Pflichten des Arbeitgebers
3. Pflichten und Rechte der Beschäftigten
4. Verordnungsermächtigungen
5. Schlussvorschriften

ASB
Arbeiter-Samariter-Verbund

www.asb.de
Der ASB ist als Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation mit 16 Landesverbänden, 224 Regional-Kreis- und Ortsverbänden sowie 111 GmbH in ganz Deutschland tätig. Er ist politisch und konfessionell unabhängig. Mehr als 1,1 Mio. Menschen unterstützen den gemeinnützigen Verein durch ihre Mitgliedschaft.

Seit seiner Gründung 1888 bilden humanitäre und demokratische Grundsätze die Basis der ASB-Arbeit im In- und Ausland. So beruht die heutige Vielfalt an ASB-Diensten für Menschen in Not auf der Ausrichtung seiner Hilfen an den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der jeweiligen Zeit.

AÜG
Arbeitnehmerüberlassungsgesetz

www.gesetze-im-internet.de

20 Paragrafen:

§ 1 Erlaubnispflicht
§ 1a Anzeige der Überlassung
§ 1b Einschränkungen im Baugewerbe
§ 2 Erteilung und Erlöschen der Erlaubnis
§ 2a Kosten
§ 3 Versagung
§ 4 Rücknahme
§ 5 Widerruf
§ 6 Verwaltungszwang
§ 7 Anzeigen und Auskünfte
§ 8 Statistische Meldungen
§ 9 Unwirksamkeit
§ 10 Rechtsfolgen bei Unwirksamkeit
§ 11 Sonstige Vorschriften über das Leiharbeitsverhältnis
§ 12 Rechtsbeziehungen zwischen Verleiher und Entleiher
§ 13 Auskunftsanspruch des Leiharbeitnehmers
§ 14 Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte
§ 15 Ausländische Leiharbeitnehmer ohne Genehmigung
§ 15a Entleih von Ausländern ohne Genehmigung
§ 16 Ordnungswidrigkeiten
§ 17 Durchführung
§ 18 Zusammenarbeit mit anderen Behörden
§ 19 Übergangsvorschrift
§ 20 weggefallen

AVG
ArbeitgeberVerband im Gesundheitswesen e.V.

www.avg-ev.com

AVR
Richtlinien für Arbeitsverträge in den Einrichtungen des Deutschen Caritasverbandes

www.diag-mav.org/arhilfen/gesetz/avr/avr.htm

AVVFlH
AVV Fleischhygiene

Allgemeine Verwaltungsvorschrift über die Durchführung der amtlichen Überwachung nach dem Fleischhygienegesetz und dem Geflügelfleischhygienegesetz

www.diag-mav.org/arhilfen/gesetz/avr/avr.htm 

AWO
Arbeiterwohlfahrt

http://www.awo.org/

Kategorie: Hauswirtschaftslexikon